ZU MEINER PERSON
• Geboren 1937 in Kolberg (jetzt Kolobrezg in Polen) als 7. von 9 Kindern der Eltern Maria Hinz, geb. Woserow, und Paul Hinz (ev.Domprediger)
• tiefe Spuren durch das Ende des 2. Weltkrieges und den Tod eines Bruders
• seit 1946 in Halberstadt, dort Abitur
• 1955 – 1960 an der HU in Ost-Berlin Studium der evangelischen Theologie
• seit 1961 verheiratet, deshalb wurde mir die Ordination nach dem 2. theologischen Examen verweigert
• seit 1961 in Berlin-Köpenick, hier 1962, 1964 und 1965 Geburten unserer drei Kinder Daniel, Ruth und Hans-Georg
• seit 1964 der katechetischen AG der Gossner Mission zugehörig, die 1968 einen »Versuch einer katechetischen Neuorientierung« vorlegte (Erkundungsauftrag der Kirchenleitung der evgl. Kirche Berlin-Brandenburg)
• meine Ansichten zur Christenlehre für die kirchlichen Vorgesetzten nicht akzeptabel, deswegen mir katechetischer Dienst untersagt
• mehrere Jahre Beschäftigung mit dem biblischen Hiobbuch, die Arbeit darüber bei Vertretern theologischer Fakultäten abgelehnt
• dies Ausschlag zum Wechsel aus der kirchlich-theologischen – in die soziale Tätigkeit
• 1974 – 1991 Gesundheitsfürsorgerin in Ostberlin
• 1975 – 1979 jeweils 2-jährige staatliche Ausbildungen zur Krankenschwester und zur Gesundheitsfürsorgerin (seit dieser Zeit besonderes Interesse für Familien in belasteteten Lebenslagen)
• 1992 – 1994 Koordinatorin der »Psychologischen Begleitung« der ersten Lehrkräfte im neuen Schulunterrichtsfach »Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde« (LER) im Land Brandenburg Erfahrungen in: Ruth Priese: »Lernen und soziale Verantwortung – zur Lehrerbildung im Projekt ›Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde‹« Psychosozial-Verlag 1997)
• seit 1992 freiberuflich
• 2008 – 2009 Einsatz für den Erhalt des für alle Jugendlichen verbindlichen Schulfaches »Ethik« in Berlin, (www.christen-pro-ethik.de und www.pro-ethik.info)
• von 1985 an jeweils mehrjährige, abgeschlossene Fortbildungen
° beim Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung Berlin
(www.ezi-berlin.de)
° in integrativer Familientherapie bei Martin Kirschenbaum
° in »Emotioneller Erster Hilfe« für Babys und ihre Eltern bei
Thomas Harms (www.eeh-Deutschland.de).
° beim »Institut für Fortbildungen in prä- und perinataler Körperarbeit«
der Ray Castellino- SchülerInnen Claudia Köhler, Claire Dolby
(www.lebens-wandel.net) u.a
- Kurse im Familienstellen bei u.a. Wilfried de Philipp
(www.de-philipp.de)
- Kurse für Cranio-Sacraltherapie bei u.a. Joachim Lichtenberg
• unbefriedigende Erfahrungen bei Familienaufstellungen mit der »unterbrochenen Hinbewegung« (Bert Hellinger) führten u.a. zu den o.g. Fortbildungen und zur gegenwärtigen, die frühe Bindung fördernden Arbeit
• seit 2000 Kurse zur Vermittlung der Anleitung der Schmetterlingsbabymassage/Bindung durch Berührung an künftige Kursleiterinnen entsprechend: www.schmetterlings-babymassage.de
• seit 2006 Asisstenz in Selbsterfahrungsseminaren bei Claudia Köhler (www.lebens-wandel-net.de ),bei fortlaufender Reflexion der eigenen Geschichte, Befindlichkeiten und des eigenen Verhaltens in therapeutischem und supervisorischem Begleitetwerden bei Claudia Köhler, Matthias Nelle, Uta Fonfara (www.praxis-fonfara.de )und Norbert Gebert.
Gegenwärtig Mitarbeit in den Gruppen:
www.netzwerk-elternwerden-elternsein.de
www.netzwerk-rund-um-die-geburt.de
www.christen-pro-ethik.de
www.one-by-one-de.org
www.akademie-solidarische-oekonomie.de
Berlin, im März 2013
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